Können wir Klimawandel?

Überschwemmungen durch Starkregen, Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen nach heftigen Stürmen, sinkender Grundwasserspiegel durch Trockenheit: Forschungen und Prognosen gehen von weitreichenden Auswirkungen des Klimawandels aus auf das Bauen, das Wohnen und das Unterhalten von Immobilien, auf deren Wertentwicklung und die Vermarktung. Mit dem Klima wandeln sich die Anforderungen an die Immobilienwirtschaft. Sind wir bereit dafür? Was kommt auf uns zu? Und: Schaffen wir das?

«Können wir Klimawandel?»: Gemeinsam mit spannenden Referenten suchen wir beim Real Estate Symposium 2023 der SVIT five nach nachhaltigen Lösungen für die Zukunft unserer Branche.

Lino Guzzella ist Ingenieur und Professor für Thermotronik an der ETH Zürich, er forscht an Energiewandlungssystemen, um Verbrauch und Schadstoffemissionen zu reduzieren. Urs Vogel, Senior Consultant von Amstein+Walthert, berät in allen Fragen der Gebäudetechnik, um eine effiziente Nutzung der Energie und eine Optimierung über den gesamten Lebenszyklus zu erreichen. Und Petra Brunner begleitet als transaktionsanalytische Beraterin Veränderungsprozesse und hilft als psychologische Beraterin, Wandel zu verstehen und mitzugehen.

 Das Real Estate Symposium findet am Dienstag, 28. März 2023, von 13 bis 19 Uhr, in der Umweltarena in Spreitenbach statt.

Lösungen finden, wo andere in erster Linie die Herausforderungen sehen: Das haben sich die SVIT five mit dem Real Estate Symposium zum Ziel gemacht. Und damit eine wichtige Branchenplattform geschaffen, die sich schnell durchgesetzt hat. Hier trifft sich die Immobilienwirtschaft für den Austausch von Wissen und Expertise und gewinnt daraus Erkenntnisse, die Mehrwerte bringen.

Wir freuen uns, Sie beim Real Estate Symposium 2023 zu begrüssen.

Programm am 28. März 2023:

13.00 Uhr

Eintreffen und Stehlunch

14.00 Uhr

Symposium

14.05 Uhr

Prof. Lino Guzzella

14.55 Uhr

Urs Vogel

15.45 Uhr

Pause

16.00 Uhr

Petra Brunner

16.45 Uhr

Führung und Apéro

17.30 Uhr

Apéro Riche, Unterhaltung und Ausklang mit Open End Networking